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Erfolge bei der Tristkogel Challenge 2014

Gestartet wird bei der Tristkogel Challenge in Zweier-Teams, eine Pflichtausrüstung ist mitzuführen. Mit in Summe ca. 2.000 Höhenmetern kann die Strecke von ambitionierten Hobby-Sportlern absolviert werden, ist aber auch für Profis reizvoll.

Den Prolog der Tristkogel Challenge bildet ein Stadt-Orientierungslauf in Kitzbühel. Bei diesem spielten Alois Wieser und Fritz Huber ihren Heimvorteil aus und siegten.

Am nächsten Tag wurde nach den Zeitabständen mit dem Mountainbike im Stadtzentrum gestartet. Es galt, auf einer Wanderkarte auf dem Weg zur Oberkaseralm (ca 1.000 Hm) vier Checkpoints (Posten) anzufahren. Die Herren-Teams hatten dabei eine etwas längere Strecke mit Trage-Passage zu absolvieren.

Nach 1,5 bis 2,5 Stunden wurde zum Berglauf gewechselt. Die Herren hatten wiederum ca 1.000 Hm, die Damen- und Mixed Teams 300 Hm weniger (Idealroute) zurückzulegen.

Die beste Leistung der Orientierungsläufer zeigten Zuzana Weissova und David Hechl (TirOLer Bergziegen) bei den Mixed Teams – sie siegten mit 18 Minuten Vorsprung. Martina und Bernhard Kogler (Innbike) erreichten Platz 15, Sabine Scholl-Bürgi (mit Partner Simon Straub) musste leider beim Radfahren aufgeben. Bei den Damen siegten die zwei Südtiroler Orientierungsläuferinnen Jutta Torggler und Vera Innerebner (bergig und bärig). In der Herren-Wertung schafften Fritz Huber und Alois Wieser einen vielbeachteten dritten Platz, Michael Kuttner und Klaus Zweiker (HSV Absam) wurden Zwölfte, Willy Fischer und Bruno Scherr (HSV Villach) erreichten Platz 25.

Links:

> Homepage Tristkogel Challenge
> Ergebnisliste

Fotos zur Verfügung gestellt von Georg Hechl

von Georg Hechl in OL Regionales

13. Juni 2014