
Auch die Kleinsten bekommen schon eine richtige OL-Karte.
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Der Anfang
"Aller Anfang ist schwer". Dieses Sprichwort gilt bei vielen Sportarten, beim OL aber nicht. Erstens braucht man keine teure Ausrüstung, und zweitens muss man keinen Sportplatz oder Halle mieten, denn der Sportplatz des OLers ist der schönste nur mögliche: die Natur selbst.
Alte Vorurteile wie "da braucht man ja eine Superkondition" oder "ich hab ja keine Orientierung" verflüchtigen sich schnell, wenn du einmal einen OL probiert hast.
Denn:
OL ist ein Sport für die ganze Familie:
Es gibt nach Alter und technischem Können gestaffelte Bahnen, sodass vom Schulkind bis zur Oma, vom Anfänger bis zum Elite-Läufer für jeden eine passende Strecke angeboten wird. Die Anfänger-Strecken sind orientierungstechnisch sehr einfach (die Posten befinden sich meist entlang von Wegen) und kurz (ca. 2-3 km), sodass jeder, der in diese Sportart hineinschnuppern will, diese Strecke bewältigen kann. Sogar für Kleinkinder werden bei großen Veranstaltungen Läufe entlang von Fähnchen (=Kinderfähnchenstrecke) angeboten.
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Die Posten
Im OL-Wettkampf werden mit Hilfe von Karte und Kompass Kontrollpunkte im Gelände in vorgegebener Reihenfolge angelaufen. Der genaue Standort dieser Punkte sind auf der Karte eingetragen und sie müssen in der kürzest möglichen Zeit angelaufen werden. Diese Kontrollpunkte nennt man Posten. Es handelt sich dabei um rot-weiße Schirme an denen eine Lochzange - oder bei professionelleren Veranstaltungen - eine elektronische Markierungsvorrichtung befestigt ist. (siehe Foto)
Eine Standard OL-Bahn besteht aus dem Start, einer Serie von (Kontroll-) Posten, die in der vorgeschriebenen Reihenfolge angelaufen werdenmüssen und dem Ziel.Zum Beweis, dass der Läufer die Posten angelaufen hat, markiert er mit der Lochzange das entsprechende Feld der mitgeführten Kontrollkarte bzw. er markiert bei einem elektronischen Postenkontrollsystem mit dem mitgeführten Chip.
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Posten mit Lochzangen
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