PROTOKOLL

der

20. ORDENTLICHEN HAUPTVERSAMMLUNG

 

am Samstag, dem 26. November 2005

in Wien, Kolpingheim

 

Anwesend:

Burgenland: Eugen Kainrath, Thomas Wieser, Richard Schuh und Markus Kössler (HSV Pinkafeld-4), Willi Grabenhofer (LZ OMAHA-2), Gerald Ruckerbauer (SKV OLG Deutsch Kaltenbrunn-1)

 7 Stimmen

Kärnten: Herwig Hierzegger (HSV Klagenfurt-1), Wolfgang Germ (Naturfreunde Kühnsdorf-1), Hannes Irk (Naturfreunde Villach-2), Dietlinde und Otto Venhauer (OLCU Viktring-2), Markus Buchtele (Sportunion Klagenfurt-2)

8 Stimmen

Niederösterreich : Klaus Holzinger (HSV Baden-1), Hubert Lukaseder, Werner Herbst, Fritz und Jaqueline Fruhwirth (HSV Langenlebarn-2), Gottfried, Barbara und Michael Tobler (HSV Wr. Neustadt-5), Erik Adenstedt, Rainer Praeceptor, Urban Lundberg und Georg Billroth (OK Gittis Klosterneuburg-2), Fritz Woitsch (Naturfreunde Sollenau-1)

11 Stimmen

Oberösterreich: Georg Gittmaier (HSV Ried-2), Heinrich Felbauer (HSV Steyr-1), Alois Mair (Naturfreunde Linz-2)

5 Stimmen

Salzburg: Christian Breitschädel, Lucie Böhm (ASKÖ-Henndorf-4), Julia Helminger (HSV Wals-1)

5 Stimmen

Steiermark: Wolf Eberle (HSV Aigen-1), Michael Melcher (HSV Graz-1 und SU Seckau-1, da Doppelmitglied), Gerfried Hoch (Naturfreunde Lok Steiermark-2), Michael Wendler (OLC Graz-3, FUN-O Graz-1 Neumitglied, da Doppelmitglied), Jürgen Egger (Leibnitzer AC-2), Hannes Pacher (SU Schöckl Orienteering-2), Thomas Krejci, Martin und Thomas Veitsberger (TV Fürstenfeld-3)

16 Stimmen

Tirol/Vorarlberg: Hermann Knoflach (IAC-1), Hans-Georg Gratzer (Laufklub Kompass Innsbruck-2), Richard Werner (SSV Dornbirn-Schoren-1)

4 Stimmen

Wien: Thomas Hlosta, Ferri Gassner, Claudia Bonek, Wolfgang Pietsch und Hans Kolar (Naturfreunde Wien-5), Erich Simkovics, Gunnel Nilsson, Erich Göschl (OLC Wienerwald-3), Paul Grün, Margit Huber (OLG Ströck Wien-1), Thomas Täuber, Gerti und Gerald Gigon (OLT Transdanubien-2), Helmut Schuster (USC Thersianum-1), Meinrad Huemer, Alexander Srb (WAT-4), Manfred Hampl (WATV-1)

17 Stimmen

Insgesamt: 73 Stimmen – 59 Personen.

Um 10:00 Uhr fehlen wetterbedingt noch zahlreiche Vereinsvertreter, die ihr Kommen zugesagt haben. Fritz Woitsch begrüßt die anwesenden Vereinsvertreter und Funktionäre. Er eröffnet die 20. ordentliche Hauptversammlung des Österr. Fachverbandes für Orientierungslauf um 10:30 Uhr und dankt für das zahlreiche Erscheinen der Vereinsfunktionäre.

Folgende Tagesordnung wurde vorgeschlagen:

1.                   Eröffnung und Begrüßung, Genehmigung der Tagesordnung

2.                   Wahl der Kommissionen:

2.1               Mandatsprüfungskommission (Bericht über Beschlussfähigkeit)

2.2               Antragsprüfungskommission (Bericht über die Behandlung der Anträge)

2.3               Wahlkommission (Abwicklung der Wahl)

3.                   Genehmigung der Geschäftsordnung der Hauptversammlung

4.                   Aufnahme von neuen Mitgliedern und eventueller Ausschluss von Mitgliedern.

5.                   Berichte:

5.1               Präsident

5.2               Kassier

5.3               Referenten    --   dies Berichte entfallen (siehe unten)
anstelle Berichte der Referenten – Fragemöglichkeit an die Referenten

5.4               sonstige Berichte

6.                   Bericht der Mandatsprüfungskommission (Feststellung der Beschlussfähigkeit)

7.                   Bericht der Kontrolle

8.                   Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung

9.                   Neuwahlen:

9.1               Bericht der Wahlkommission

9.2               Abstimmung über die Mitglieder des Vorstandes

9.3               Abstimmung über die Mitglieder der Kontrolle

10.               Anträge:

10.1           Bericht der Antragsprüfungskommission

10.2           Abstimmung über die Mitgliedsbeiträge

10.3           Abstimmung über sonstige Anträge

11.               Bestimmung des Ortes der nächsten Hauptversammlung

12.               Allfälliges

 

1.         Eröffnung und Begrüßung, Genehmigung der Tagesordnung

Fritz Woitsch begrüßt nochmals die Teilnehmer der HV und wünscht einen guten Verlauf der Hauptversammlung.

HSV OL Wiener Neustadt hat zur Tagesordnung einen Antrag eingebracht. Dieser Antrag – nur die Berichte von Präsident, Kassier und Kontrolle mündlich zu bringen – soll zur Abstimmung gebracht werden. Alle anderen Berichte wurden schriftlich gelegt und liegen in der Tagungsmappe auf. Michael Melcher (HSV Graz/SU Abteigymnasium Seckau) will sichergestellt wissen, dass Fragen zu einzelnen Kommissionen trotzdem an die Referenten gestellt werden können. Diese Möglichkeit besteht. Fritz Woitsch stellt den Antrag zur Tagesordnung zur Abstimmung und fordert die Delegierten, die nicht einverstanden sind, auf ihre Delegiertenkarte zu heben. Es gibt zu dem Antrag Änderung der Tagesordnung keine Gegenstimme, er ist daher angenommen.

10:35 Uhr – Eintreffen von Min. Rat Mag. Gerhard Scherbaum vom Bundeskanzleramt Gruppe Sport. Er besucht die Hauptversammlung für einige Zeit.

2.         Wahl der Kommissionen

Folgende Personen stellen sich für die einzelnen Kommissionen zur Verfügung und werden ohne Gegenstimme angenommen:

Mandatsprüfungskommission:             Klaus Holzinger
              Richard Werner
            Hans Kolar

Antragsprüfungskommission:                  Fritz Fruhwirth
                 Meinrad Huemer
                 Eugen Kainrath

Wahlkommission:                  Fritz Woitsch
                 Gerfried Hoch
                 Wolf Eberle

Fritz Woitsch dankt für die Mitarbeit.

10:45 Uhr – Mag. Gerhard Scherbaum vom Bundeskanzleramt (Gruppe Sport) überbringt Grüße von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel und Staatssekretär Dr. Karl Schweitzer. Ehrungen sind ein Dank für langjährige, hervorragende Leistungen. Mag. Scherbaum bringt einen kurzen persönlichen, beruflichen und sportlichen Lebenslauf von Fritz Woitsch. Er erinnert sich an den gemeinsamen sportlichen Anfang beim WAT Turnen. Die Funktionärstätigkeit von Fritz Woitsch wurde bereits 1989 mit einem Silbernen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich geehrt. Nun wird sie mit der Überreichung des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich gekrönt. Fritz Woitsch dankt für die Anerkennung seiner Leistungen aber auch im Namen der anderen ehrenamtlich tätigen Funktionäre im Österr. Fachverband für Orientierungslauf. Dem Orientierungssport ist damit eine große Ehre widerfahren.

3.         Genehmigung der Geschäftsordnung der Hauptversammlung

Die Geschäftsordnung der Hauptversammlung wurde mit der Einladung zur Hauptversammlung versendet. Fritz Woitsch weist besonders auf die Punkte 4 (Redezeit max. 5 Minuten und jeder Delegierte zu einem Thema nur zweimal), 10 (Zweidrittelmehrheit ist für dringliche Anträge und Statutenänderungen notwendig) und 12 (Mehrheiten) zu. Bei Stimmengleichheit von JA und NEIN gilt ein Antrag als abgelehnt.

Fritz Woitsch stellt wieder die Aufforderung an die Delegierten, die nicht einverstanden sind, ihre Delegiertenkarte zu heben. Es gibt keine NEIN-Stimmen.

Die vorgelegte Geschäftsordnung wird in Folge mehrheitlich angenommen.

4.         Aufnahme von neuen Mitgliedern und eventueller Ausschluss von Mitgliedern

Gerti Gigon berichtet, dass folgende Vereine mit Wirkung 31. Dez. 2004 aus dem Fachverband ausgetreten sind: Naturfreunde Sandl OL und SV Donaustadt. Naturfreunde OÖ hat seinen Austritt aus dem Verband mit Wirkung Ende 2005 erklärt.

FUN-Orienteering Graz (Michael Wendler) hat sich um die Aufnahme im ÖFOL beworben und alle erforderlichen Unterlagen beigebracht:      

Die Aufnahme von FUN-O Graz wird vom Vorstand befürwortet. Aus dem Plenum gibt es keine Wortmeldung dazu. FUN-O Graz wird ohne Gegenstimme in den ÖFOL aufgenommen.

Michael Wendler dankt für das Vertrauen. Applaus aus dem Plenum.

Naturfreunde Kindberg, Naturfreunde St. Veit und Snowsports haben 2005 keine Vereinsbeiträge geleistet. Sie legen auf eine weitere Mitgliedschaft im Verband keinen Wert. Die genannten Vereine sind ab sofort keine ÖFOL-Mitglieder mehr.

5.     Berichte

Erich Simkovics übernimmt den Vorsitz für die Präsentation der Berichte.

5.1   Bericht des Präsidenten:

Fritz Woitsch gibt einen Überblick über die letzte Funktionsperiode, wobei er mit den Anträgen zur 19. ord. Hauptversammlung beginnt und zu den Zielsetzungen des Präsidiums überleitet. Folgende Punkte werden auch kurz andiskutiert:

Ø     Arbeitsschwerpunkte

Ø     ÖFOL Workshop

Ø     Elite-Sport

Ø     BSO (Statutenanpassung, neue Bundessportförderung, Evaluierung)

Ø     Konfliktmanagement (wie z. B. Diskussionsforum, Terminkollision CISM, Honorar Ski-OL Trainer)

Ø     Abschiedsgedanken

Fritz Woitsch spricht in seinem Rückblick auch Probleme, wie z. B. Ski-OL Budgetüberschreitungen an. Er stellt fest, dass kein Trainervertrag abgeschlossen wurde, Wolfgang Zweimüller aber alle seine Auslagen abgerechnet hat. Im Vergleich zu Ski-OL haben Eliteläufer für die Teilnahme an der WM einen Selbstbehalt von 2/3 der Gesamtkosten zu leisten gehabt.

Ein persönliches Anliegen ist ihm auch der Workshop. Die gleichzeitige Abhaltung von Referaten, Kaderzusammenzügen und TD-Seminar hat sich als problematisch herausgestellt, da viele Teilnnehmer an mehreren Angeboten gleichzeitig teilnehmen wollen.

Ein großes Erfolgserlebnis ist für ihn die Zuerkennung der Förderung gemäß § 9 Abs.1 Z.5 lit.b des Bundessportförderungsgesetzes. Dem Verband stehen ca. € 102.000 zusätzlich zur Verfügung.

Im Rahmen seiner Ausführungen dankt Fritz Woitsch zahlreichen Funktionären und gratuliert den Sportlern zu ihren Leistungen.

Roland Arbter + zahlreiche Helfer (Mithilfe bei § 9 Förderung),
Christian Breitschädel (Übernahme der Elitekaderkoordination und WM-Betreuung),
Fritz Fruhwirth (Kassier),
Gerti Gigon (Sekretariatstätigkeit)
Michaela Gigon (MTB-O WM-Titelverteidigung) + Trainer,
Erich Göschl und Thomas Täuber (Webmaster & Ranglistenführer),
Klaus Holzinger (Vermittlung in Problemfällen),
Hannes Irk + Team (Ausrichtung der Schul-MS),
Gernot Kerschbaumer (Top 10 Platzierung bei WM) + Trainer,
Hermann Knoflach (Techn. Kommission),
Hans Kolar (Chefredakteur der Orientierung),
Günter Kradischnig + Markus Buchtele (Betreuung der Jugend),
Richard Schuh + Markus Kössler (Trainer im HSZ),
Thomas Wieser (MTB-O Referent und Vertreter in der IOF).

Das Plenum applaudiert zu den jeweiligen Danksagungen.

Er dankt allen, die mit ihm gearbeitet haben, und all jenen, die weiterarbeiten.

Fritz Woitsch beschließt seine Ausführungen mit einem Sprichwort aus Arabien:

Es zählt allein, was du tust, nicht das, was du anderen zu tun empfiehlst!

Kopien der Power-Point-Präsentation liegen dem Protokoll bei.

Hubert Lukaseder dankt Fritz Woitsch für sein Lob, stellt fest, dass er das Kartenreferat in bestem Zustand übernommen hat, und er sich bemüht hat, es nach seinen zeitlichen Möglichkeiten gut weiterzuführen.

Mag. Gerhard Scherbaum entschuldigt sich dafür, dass er zur Abendveranstaltung im Rathauskeller nicht erscheinen kann. Weiters stellt er fest, dass das Bundeskanzleramt die BSO nicht unter Druck setzt, dass Kontrolle aber notwendig ist. Er beschließt sein letztes Statement mit den besten Wünschen für Fritz Woitsch und den Fachverband.

Erich Simkovics dankt Fritz Woitsch für seinen Bericht und Mag. Gerhard Scherbaum für die Ehrung, die auch den Fachverband sehr ehrt.

12:15 – Kurze Pause

5.2   Bericht des Kassiers:

Der von Fritz Fruhwirth erstellte Bericht wurde den Delegierten mit den Anträgen zur Hauptversammlung in schriftlicher Form vorgelegt.

Der erste Teil der zweckgebundenen Mittel der § 9 Mittel wurden erst im September ausbezahlt. Der Großteil wurde sogar erst im November ausbezahlt. Fritz Fruhwirth stellt fest, dass diese Mittel derzeit aber nur für 2005 und 2006 bewilligt wurden. Ein geringer Anteil wurde von der BSO auch noch für 2007 reserviert. Verhandlungen über weitere Projekte in den Folgejahren sind noch nicht in Planung. Der Verband hat die geplanten Projekte nicht über Banken vorfinanziert, daher ist es von großer Bedeutung, dass 2005 nicht verbrauchte Mittel ins neue Jahr übernommen werden können. Nach Mag. Scherbaum und Fritz Woitsch soll dies möglich sein. Die Auskunft auf der BSO vom 24. Nov. 2005 lautet allerdings, dass die Mittel zurückbezahlt werden müssen und dann wieder beantragt werden müssen.

7.     Bericht der Kontrolle (12:30 Uhr)

Dieser Bericht wird von Erich Simkovics vorgezogen, da er sachlich passt.

Der schriftliche Bericht der Kontrolle, die von Christa Dobler, Georg Gittmaier und Dietlinde Venhauer durchgeführt wurde, wurde den Delegierten in der Tagungsmappe zur Verfügung gestellt. Durch die Zuerkennung der § 9 Mittel, ist die geplante Empfehlung, den Stand der Verbandsreserven zu beachten nicht mehr so relevant. Georg Gittmaier bestätigt in seiner Funktion als Sprecher der Kontrolle die widmungsgemäße und ordentliche Mittelverwendung. Die Kritik der Kontrolle richtet sich gegen einige verbesserungswürdige Buchhaltungstechniken, wie z. B. die Auszahlung der Aufwandsentschädigung des Kassiers bereits zu Jahresbeginn. Auch die Höhe der Abgeltung für die Lohnverrechnung befindet sich am oberen Limit. Julia Helminger meint, dass man die Lohnverrechnung auch außer Haus zu einer Steuerberatung geben könnte. Zu dieser Anmerkung meint Fritz Fruhwirth, dass dies die Entscheidung des neuen Vorstandes sei.

12:50 – 13:45 Mittagspause

Es liegen keine weiteren Fragen zum Kassenbericht vor.

5.4   Bericht der Kommissionen und sonstige Berichte:

Die Tagesordnung wurde zu Beginn der Hauptversammlung dahingehend abgeändert, dass die Berichte der Kommissionsvorsitzenden schriftlich in der Tagungsmappe überreicht wurden.

Folgende Berichte wurden schriftlich gelegt:

Ausbildung – Michael Melcher
Elitekader – Christian Breitschädel
FUN-O – Barbara Tobler
Jugendkader – Roland Arbter
Juniorenkader – Markus Kössler
Jurywesen – Erich Simkowics
Karten – Hubert Lukaseder
MTB-O – Thomas Wieser
Orientierung – Hans Kolar
Ski-OL – Wolfgang Pötsch
Schul-OL – Eugen Kainrath
Technische Kommission – Herman Knoflach
Veranstaltung – Alois Mair

Zu den Berichten gibt es keine Fragen.


6.     Bericht der Mandatsprüfungskommission

14:45 Uhr Klaus Holzinger berichtet, dass von 96 möglichen Stimmen 73 Stimmen im Saal anwesend sind. Für die einfache Stimmenmehrheit sind 37 Stimmen ausreichend, für eine 2/3 Mehrheit sind 49 Stimmen notwendig. Es werden nur die JA-Stimmen gezählt.

7.         Bericht der Kontrolle

Dieser Bericht wurde vorgezogen

8.      Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung

Georg Gittmaier bestätigt die ordnungsgemäße Finanzgebarung und stellt den Antrag auf Entlastung des Vorstandes.

Es wird nach Gegenstimmen zu diesem Antrag gefragt. Diese gibt es nicht. Die Entlastung des Vorstandes ist damit einstimmig angenommen.

Fritz Woitsch übernimmt wieder den Vorsitz und dankt der Kontrolle für ihre gründliche Tätigkeit und gibt seiner Meinung Ausdruck, dass jeder Vorstand großes Interesse an einer starken Kontrolle haben soll. Er bedauert das Ausscheiden von Christa Dobler und Dietlinde Venhauer. Aus dem Plenum Applaus für die scheidende Kontrolle

9.      Neuwahlen:

Der Vorschlag für den Wahlablauf, der der Tagungsmappe beigelegt war, und auf offene Abstimmung der Ehrenpräsidenten, geheime Abstimmung über den Vorstand, und offene Abstimmung der Rechnungsprüfer lautet, wird diskutiert.

Meinrad Huemer will erst über die Position des Präsidenten abstimmen. Dieser Vorschlag wird nicht weiterverfolgt.

Fritz Woitsch stellt fest, dass er als Ehrenpräsident nicht zur Verfügung steht, da der Fachverband mit Franz Peterzelka noch über einen Ehrenpräsidenten verfügt, der am Verbandsgeschehen noch sehr interessiert ist. Er würde sich aber über eine Funktion als Ehrenmitglied im Vorstand sehr freuen.

Michael Melcher merkt an, dass die Statuten nur einen Ehrenpräsidenten vorsehen, dass aber eine Statutenänderung auf maximal 3 Ehrenpräsidenten vorstellbar ist.

Abstimmung auf Statutenänderung: Erhöhung der Anzahl der Ehrenpräsidenten auf maximal 3.
29 JA-Stimmen, damit ist der Antrage abgelehnt.

Da es bereits einen Ehrenpräsidenten gibt, ist eine weitere Wahl hinfällig.

Es gibt 3 Wahlvorschläge, die zur Diskussion stehen. Es sind einige Personen auf dem Wahlzettel für verschiedene Funktionen nominiert wurden, meint Gerald Gigon , dass diese sich entscheiden müssten, für welche Position sie zur Verfügung stehen.

Wolf Eberle dankt Fritz Woitsch für seine Tätigkeit und stellt fest, dass der Wahlvorschlag der Naturfreunde Wien im Hinblick auf Ausgewogenheit der Dachverbände Defizite aufweist. HSV und ASVÖ sind nicht ihrer Bedeutung nach vertreten. Auch das HSZ ist für ihn nicht ausreichend vertreten. Weiters meint er, dass „Alte“ nicht gehört werden. Er fürchtet, dass die Unterstützung des Verbandes bzw. der Vereine aus diesen Gründen nicht mehr voll gegeben sein könnte.

Gottfried Tobler sieht in den von Wolf Eberle angeführten Fakten kein Problem. Ein Präsident benötigt ein Team das arbeitet. Da Fritz Woitsch seinen Rückzug zeitgerecht angekündigt hat, war genügend Zeit Vorschläge einzubringen.

Richard Schuh berichtet, dass die Vorbesprechung im Elitebereich für ihn und Markus Kössler nicht befriedigend war. Das Dokument über die Aufteilung der Kompetenzen ist für ihn und Markus Kössler nicht tragbar. Ohne Kompetenzen könne er nicht arbeiten. Markus Kössler hat Plakate erstellt mit denen er die Verantwortungsstrukturen darstellt. Fritz Woitsch dankt ihm für seine Ausführungen und weist darauf hin, dass der Tagesordnungspunkt Wahlen behandelt wird.

Erich Simkovics erklärt, dass er vorgeschlagen wurde, und er daher nicht zurückziehen könne. Er steht zur Verfügung. Er sieht den ASVÖ durch Wolfgang Waldhäusel vertreten.

Michael Melcher stellt fest, dass die Tätigkeit von Präsidenten und Vizepräsidenten zwar sehr wichtig seien, die Hauptarbeit aber in den Kommissionen geleistet wird.

Thomas Hlosta hat lange überlegt, Verantwortung im Vorstand zu übernehmen. Jeder hatte die Möglichkeit, einen Wahlvorschlag zu erarbeiten und vorzulegen. Über die Aussagen von Richard Schuh ist er enttäuscht, Der HSV ist durch Fritz Fruhwirth in der wichtigen Kassierposition vertreten. Er ist stolz und froh, aus vielen Bundesländern MitarbeiterInnen gefunden zu haben. Er hat schon viel Vorarbeit mit den von den Naturfreunden Wien nominierten Vizepräsidenten geleistet. Sie sollen für verschieden Bereiche als Ansprechpartner der Vereine und Sportler zur Verfügung stehen: Erik Adenstedt – Breitensport, Lucie Böhm – Leistungssport (OL), Claudia Bonek – Controlling, Hans Georg Gratzer – Ski-OL, MTB-O, Zukunft.

Vom HSV Kremstal und HSV Klagenfurt gibt es keine Wortmeldungen zu den Wahlvorschlägen.

Ferri Gassner stellt den dringlichen Antrag, dass im Wahlvorschlag der Naturfreunde Wien, Richard Schuh vom Wahlvorschlag der Naturfreunde gestrichen werden soll und gegen Markus Buchtele getauscht werden soll. Für diesen Antrag gibt es 32-JA Stimmen, er ist damit als dringlicher Antrag abgelehnt.

Zur Frage der Doppelnennung auf den Wahlzetteln, erklären sowohl Erich Simkovics und Richard Schuh, dass sie für beide Funktionen, für die sie nominiert wurden, zur Verfügung stehen.

9.1   Bericht der Wahlkommission :

Meinrad Huemer stellt in seiner Funktion als Mitglied der Antragsprüfungskommission den Antrag über Präsident und Vizepräsident getrennt abzustimmen.

Fritz Woitsch formuliert den Antrag auf offene Abstimmung über den Präsidenten. Dieser Antrag wird mit 46-JA Stimmen angenommen.

Die offene Abstimmung bringt für
Thomas Hlosta 66 JA-Stimmen und für
Erich Simkovics 6 JA-Stimmen.
Thomas Hlosta ist damit als neuer Verbandspräsident gewählt.

9.2   Abstimmung über die Mitglieder des Vorstandes:

Es herrscht die allgemeine Meinung, dass die Funktion des Vizepräsidenten die Leitung einer Kommission nicht ausschließt.

Es werden die Wahlzettel aus der Tagungsmappe verwendet. Es können nur 4 Vizepräsidenten angekreuzt werden. Wer von den nominierten Personen die meisten Stimmen erhält, ist gewählt. Werden mehr als 4 Vizepräsidenten angekreuzt, ist der betreffende Wahlzettel im Bereich Vizepräsidenten ungültig.

Thomas Hlosta dankt für die 66 Stimmen der Delegierten, die ihn gewählt haben und ersucht sie, die von den Naturfreunden Wien nominierten Vizepräsidenten zu wählen.

Die Delegierten füllen ihre Stimmzettel in geheimer Wahl aus. Die Stimmzettel werden von der Wahlkommission übernommen und ausgezählt. Folgendes Ergebnis wird erzielt:


 

Wahlvorschlag

Naturfreunde Wien

Stimmen

Präsident

Thomas Hlosta

66 offen abgestimmt

Vizepräsident

Erik Adenstedt

63

Vizepräsident

Lucie Böhm

64

Vizepräsident

Claudia Bonek

56

Vizepräsident

Hans Georg Gratzer

71

Kassier

Friedrich Fruhwirth

60

Kassier Stellvertreter

Margit Huber

68

Schriftführer

Wolfgang Waldhäusl

71

Schriftführer Stellvertreter

Helmut Schuster

72

Elite

Richard Schuh

46

Jugend

Roland Arbter

72

Ski OL

Wolfgang Pötsch

66

MTBO

Thomas Wieser

73

Schul OL

Eugen Kainrath

72

Fun OL

Richard Werner

70

Veranstaltungen

Alois Mair

68

Technik

Alex Srb

69

Karten

Hubert Lukaseder

73

Ausbildung

Michael Melcher

69

Medien

Florian Elstner

72

 

Wahlvorschlag

HSV Kremstal

 

Präsident

Erich Simkovics

6 offen abgestimmt

Vizepräsident

Richard Schuh

12

 

Wahlvorschlag

HSV Klagenfurt Anker

 

Vizepräsident

Erich Simkovics

26

 

Damit sind alle Vorgeschlagenen des Wahlvorschlages der Naturfreunde Wien gewählt.

Es wurden damit die in den Statuten möglichen 4 Vizepräsidenten wie folgt gewählt:
Erik Adenstedt, Lucie Böhm, Claudia Bonek und Hans Georg Gratzer.

9.3      Abstimmung über die Mitglieder der Kontrolle:

Von den vom Präsidium nominierten Personen steht Hermann Knoflach zur Verfügung. Aus dem Plenum sind Rainer Praeceptor (OK Gittis Klosterneuburg) und Julia Helminger (HSV Wals) für eine Tätigkeit in der Kontrolle bereit. Dieser Vorschlag wird im Block abgestimmt. Sie werden mit 65 JA-Stimmen gewählt.

Fritz Woitsch dankt für die Übernahme der Kontrollfunktion und übergibt um 15:10 Uhr den Vorsitz an Thomas Hlosta.

10.          Anträge

10.1      Antrag auf Statutenänderung

Thomas Hlosta , der an der Umformulierung der Statuten durch Fritz Woitsch mitbefasst war, erklärt, dass keine sachlichen Änderungen vorgenommen wurden. Es erfolgte lediglich eine Anpassung an das geltende Vereinsrecht. Der Antrag auf Änderung der Verbandsstatuten in der vorgelegten Weise mit 68 JA-Stimmen angenommen.

10.2      Bericht über die Abstimmung der Mitgliedsbeiträge:

Folgender Antrag wurde vom Vorstand vorgelegt:

 

2004

2006

 

Vereinsbeitrag

60,--

70,--

Jugendliche bis 18 Jahre

5,--

7,--

Erwachsene

12,--

20,--

Zeitungsabonnement / Mitglieder / Inland

10,--

entfällt

Zeitungsabgabe – Nichtmitglieder

20,--

20,--

Fördernde Mitglieder

1,--

1,--

 

Anstelle des Zeitungsabonnements für Mitglieder tritt eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages. Dafür erwerben alle Mitglieder automatisch ein Zeitungsabonnement.

Falls einzelne Mitglieder (Familienangehörige) für dieses Zeitungsabonnement keine Verwendung haben (Weitergabe an Interessenten) kann die Zustellung beim ÖFOL-Sekretariat storniert werden.

Eugen Kainrath will keine Zwangsbeglückung der Mitglieder mit der Zeitung. Hans Kolar legt dar, dass die Orientierung das einzige Medium ist, mit dem wichtige Mitteilungen an alle LäuferInnen transportiert werden können. Auch bei der Werbung wäre eine größere Verbreitung wünschenswert. Eugen Kainrath möchte wissen, wie hoch sich die Druckkosten belaufen. Gerti Gigon erklärt, dass das wirklich teure die Layoutkosten sind. Die Versendung von mindestens 1000 Zeitungen ist für den günstigen Zeitungstarif aber notwendig. Da bisher aus den eigenen Reihen nur ca. 400 Abonnenten existieren, wird die Zeitung an viele versendet, die nicht unbedingt interessiert sind. Aktive Mitglieder sind aber nach Meinung von Hans Kolar die besten Werbeträger für unsere Sportart. Der mehrseitige OL-Bericht in Top-Times (Union-Magazin) war eine ausgezeichnete Werbung für uns. Michael Melcher macht darauf aufmerksam, dass es zwar möglich ist die Zusendung der Orientierung zu stoppen, der Beitrag aber trotzdem gezahlt werden muss. Hermann Knoflach meint, dass bei einer höheren Auflage die Zeitung für Inserenten von höherem Interesse wäre.

Eugen Kainrath stellt den Antrag über die Erhöhung des Vereinsbeitrages getrennt abzustimmen. Dieser Antrag erhält 24 JA-Stimmen. Damit ist er abgelehnt.

Der Antrag gemäß Antrag des Vorstandes (siehe oben) wird mit 49 JA-Stimmen angenommen.

Der dringliche Antrag des HSV Graz betreffend Familienermäßigung bei den Mitgliedsbeiträgen wird mit 49 JA-Stimmen als dringlich anerkannt.

Es gibt eine ausführliche Diskussion:

Gerald Gigon, der die Datenbank des Verbandes für das Sekretariat betreut, stellt den hohen Arbeitsaufwand dafür ins Blickfeld und fragt an, wer diese Arbeit an seiner Stelle kostenlos machen möchte. Meinrad Huemer steht einer Familienförderung positiv gegenüber, merkt aber an, dass die Beibringung der Unterlagen eine Bringschuld der betreffenden Familien sein muss. Markus Buchtele schließt sich dieser Meinung an. Rainer Praeceptor findet die vorgeschlagene Ermäßigung als minimal, dass sie den Aufwand nicht trägt. Erik Adenstedt fände eine Familienermäßigung gut, will aber keine Verkomplizierung der Regeln. Thomas Hlosta will eine handhabbare Familienermäßigung überlegen und ausarbeiten.

Auf diese Aussage des neu gewählten Präsidenten hin, zieht Michael Melcher den Antrag des HSV Graz zurück.

Bis hier Protokollführung: Gerti Gigon

Ab hier Protokollführung: Helmut Schuster

10.3      Abstimmung über sonstige Anträge :

10.3.1   Antrag des Vorstandes auf Nenngelderhöhung ab 1. Jän. 2006

Thomas Krejci findet den Antrag prinzipiell in Ordnung, merkt aber an, dass für die Jugendlichen 15-18 es eine prozentuell stärkere Erhöhung ist als in den übrigen Altersgruppen und ist für eine Beibehaltung des alten Nenngeldes von 5 €. Der Beitrag von 1 €, der an den Fachverband abzuführen ist, sollte aber zweckgebunden sein. Fritz Woitsch meint, dass es Sache des neuen Vorstandes sei, dieses Geld entsprechend zu verwenden. Außerdem ist auch die Optik in der Öffentlichkeit besser, wenn der Verband über eigene Einnahmen verfügt und nicht nur auf öffentliche Gelder angewiesen ist. Meinrad Huemer ist gegen einen Beitrag von 1 € und weist auf Unklarheiten und offene Fragen bei Staffel, Mannschaft und nicht gestarteten Teilnehmern hin. Eugen Kainrath meint, dass der ÖFOL nicht in der Lage ist, Sponsoren zu suchen und sich durch den Beitrag bei den Veranstaltern schadlos halten will. Er sieht es auch als zusätzliche finanzielle Belastung der Vereine an, die ihren TeilnehmerInnen das Nenngeld zahlen. Markus Buchtele und Hubert Lukaseder merken dagegen an, dass man als Veranstalter durch das erhöhte Nenngeld auch mehr hereinbekommt. H.G. Gratzer weist auf die Situation in Italien hin, wo sogar 3 € an den Verband abzuführen sind. Ferri Gassner macht den Vorschlag einer stufenförmigen Erhöhung der Nenngelder: 2006 um 1 € und erst 2007 die volle Erhöhung von 2 €.

Im Anschluss wird in einer Interessenserhebung über den Vorschlag von Thomas Krejci, eine Nenngelderhöhung bei den Jugendlichen 15-18 nicht durchzuführen, abgestimmt: 34 JA-Stimmen. Eine zweite Abstimmung über den Vorschlag von Ferri Gassner, betreffend eine schrittweise Anhebung der Nenngelder brachte mit 22 JA-Stimmen ebenfalls nicht die erforderliche Mehrheit.

Im Folgenden wird über Antrag von Eugen Kainrath (41 JA-Stimmen) über die Erhöhung der Nenngelder und den neuen Fachverbandsbeitrag getrennt abgestimmt. Eine Erhöhung der Nenngelder wird in der vorgeschlagenen Form mit 46 JA-Stimmen beschlossen. Am Schluss einer Diskussion wird der Antrag, vom erhöhten Nenngeld aller gestarteten LäuferInnen 1 € an den ÖFOL abzuführen, mit 42 JA-Stimmen beschlossen, zugleich mit einer Empfehlung an den Vorstand, das Geld zweckgebunden zu verwenden.

Mehrere Vereine haben den Saal verlassen – jetzt nur noch 61 Stimmen anwesend. Damit reichen 31 JA-Stimmen für einen Mehrheitsbeschluss.

10.3.2   Der Antrag der SU Schöckl betreffend Startberechtigung Ranglistenwertung - Clubzugehörigkeit wurde mit 37 JA-Stimmen dem Vorstand zugewiesen.

10.3.3   Der Antrag des LK Innsbruck bezüglich der Aufwertung regionaler Veranstaltungen wird dem Vorstand zugewiesen.

Im Zuge einer Diskussion merkte Thomas Krejci an, dass es nicht das Ziel sein solle, Cupläufe zu sehr aufzuwerten. Es sollte ihnen aber doch einen gewisse „RL-Wertigkeit“ zustehen, vielleicht mit einer geringeren Punkteanzahl (Sieger 50 Punkte). Andererseits sollten Top-Events (TLO, Chicken) aufgewertet werden (Sieger 120 oder 150 Punkte). Dazu könnte es 5 bis 7 „normale“ Ranglistenläufe (100 Punkte) geben.

10.3.4   Die Anträge der SU Schöckl, der NF Wien, des LKI und des HSV Pinkafeld bezüglich „Reduzierung der Anzahl der Ranglistenläufe“ werden wegen der thematischen Gemeinsamkeit gleichzeitig behandelt. In der Diskussion weist Thomas Krejci darauf hin, dass bei einer Reduktion Mehrtagesveranstaltungen und länderübergreifenden Ranglistenläufe (TLO) nicht gefährdet werden dürfen, da sonst die gute Zusammenarbeit mit IOF und dem ungarischen Verband darunter leiden könnte. Eine Reduktion der Anzahl der RL-Läufe ab 2007, in welcher Form auch immer, wird zur Abstimmung gebracht und mit 53 JA-Stimmen dem Vorstand zugewiesen.

10.3.5   Der Antrag der SU Schöckl bezüglich Marathon-MS wird zurückgezogen. Für 2007 wird sich der TV Fürstenfeld um die Austragung der Marathonmeisterschaft bewerben.

10.3.6     Zum Antrag der SU Schöckl betreffend Ranglistenpunkte wird von Michael Melcher bemerkt, dass im nächsten Jahr in der D/H 13/14, nach Wegfall der Leistungsklassen noch mehr LäuferInnen ohne RL-Punkte sein werden. Hubert Lukaseder will am RL-System mit Prozentpunkten festhalten, jedoch in den jüngeren Kategorien entschärfen. Wolf Eberle verweist auf die Wertung beim Schi-OL, Richard Werner auf die Wertung im Kanton Graubünden, wo alle LäuferInnen mindestens 1 Basispunkt bekommen und Hermann Knoflach stellt das Tiroler Punktesystem vor, das nach italienischem Vorbild funktioniert. Nach Antrag auf Ende der Debatte von Georg Billroth wird abgestimmt. Mit 43 JA-Stimmen wird der Vorstand beauftragt, das RL-Punktesystem neu zu überdenken.

10.3.7   Die ähnlich lautenden Anträge der SU Schöckl und des TV Fürstenfeld bezüglich der Ausländerstartberechtigung bei Staatsmeisterschaften und Österreichischen Meisterschaften werden mit 32 JA-Stimmen an den Vorstand weitergeleitet.

10.3.8   Der Antrag des LK Innsbruck auf angepasste Bahnlängen bei der ÖSTM Middle wird mit 50 JA-Stimmen zur Regelung an den Vorstand weitergeleitet.

10.3.9   Der Antrag des HSV Pinkafeld auf die verpflichtende Ausgabe der Postenbeschreibung schon im Wettkampzentrum wird nach kurzer Diskussion bei der anschließenden Abstimmung mit 22 JA-Stimmen abgelehnt.

10.3.9   Der Antrag des HSV Pinkafeld auf verpflichtende Mitnahme von Sicherheitsnadeln für Startnummern wird zur Abstimmung gebracht: 30 JA-Stimmen sind zuwenig, der Antrag wird abgelehnt.

11.          Bestimmung des Ortes der nächsten Hauptversammlung

Da kein entsprechender Vorschlag vorliegt, wird der Ort der nächsten Hauptversammlung durch den Vorstand bestimmt.

Im Anschluss an die Hauptversammlung hat sich der ASKÖ Henndorf, vertreten durch Christian Breitschädel, bereit erklärt für die Organisation von Mitgliederversammlung und Gala 2007 zu sorgen.


 

12.   Allfälliges

12.1      Paul Grün stellt für die Fahrt der Delegierten Fahrscheine der Wiener Linien zur Verfügung.

12.2      Es liegen keine weiteren Meldungen zu diesem Tagesordnungspunkt vor. Thomas Hlosta dankt den Funktionären für ihre konstruktive Mitarbeit und schließt die Hauptversammlung um 17:30 Uhr.

Wien, im Nov. 2005

 

 

 

 

KONSTITUIERENDE SITZUNG DES NEUEN VORSTANDES

Im Anschluss an die Hauptversammlung finden sich die gewählten Funktionäre zusammen und erklären, dass sie ihre Wahl annehmen. Es liegen keine Ausschließungsgründe vor. Damit ist die Konstituierung des neuen Vorstandes erfolgt. Die Ausschreibung der nächsten Vorstandssitzung wird durch das Sekretariat erfolgen.

 

 

 

 

 

 

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Beilage:

Präsentation Fritz Woitsch