1.Faaker O-Triathlon
Als Prolog zu den beiden MTB-O Austria Cup-Läufen organisierten die Naturfreunde Villach am 17.September für die Freunde des Orientierungssports ein besonderes Zuckerl: den 1.Faaker O-Triathlon. Erstmals wurden in Österreich - ohne natürlich auf die Orientierungsaufgabe zu verzichten - Schwimmen, Radfahren und Laufen in einem Bewerb zusammengefaßt. Und das Angebot wurde angenommen, wurden doch mit über 50 Nennungen die Erwartungen des Veranstalters bei weitem übertroffen.
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Schwimmen
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Radfahren
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Laufen
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Initiator und Wettkampfleiter Hannes Irk hatte dank der Unterstützung des Bundesport- und Freizeitzentrum Faak/See die Möglichkeit diesen spannenden Bewerb zu organisieren: die Freiluft-Schwimmanlage mit angrenzenden Stegen wurde zum gar nicht so einfachen 1.Wettkampfgebiet. Im Bootshaus gleich neben dem Start war die erste Wechselzone eingerichtet, wo sich die Wettkämpfer für den Rad- bzw. teilweise gleich auch für den Laufbewerb umziehen konnten - immer im Kampf mit der Zeit.
Kurz vor dem Start bekamen die Wettkämpfer die laminierte Karte mittels eines breiten Klebestreifens auf den Unterarm gepickt und mit Auslösen des Startpostens ging es zumeist
mit Kopfsprung in den doch noch überraschend warmen See. Egal ob Kraulen, Brust oder notfalls auch in Rückenlage - jeder Stil war erlaubt, nur schwimmend war das Kriterium. Kompass war keiner notwendig, jedoch hieß es beim Schwimmen sehr wohl die Richtung zu halten. Und
auch eine Routenwahl - durch das Schwimmbecken und bei jeder Bahn-Absperrung durchtauchen oder
doch rundherum - gab es zu bedenken.
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Blick auf die Karte
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Richtung halten!
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Posten stempeln
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Vom für die wartenden Teilnehmer nicht einsehbaren Schwimmbereich ging es zum abgestellten Fahrrad, wo man die MTB-O Karte überreicht bekam. An und für sich war der Wald von den
vorjährigen MTB-O Rennen bekannt, trotzdem - vermutlich noch etwas blau vom Schwimmen - fand ich mich auf der Karte überhaupt nicht zurecht und machte gleich vom Start weg einen Riesenumweg. Nach einer ca. 3,5km langen Schleife auf teilweise rutschigen Wegen ging es ein zweites Mal zur Wechselzone. Fahrrad möglichst schnell abgestellt und Laufkarte übernommen.
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Rad-As Dietmar Dörfler in einer etwas ungewohnteren Disziplin
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 - Ohne Worte -
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 Michaela Gigon -
Die "Kate Allen" des Orientierungssports
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Am Beginn des dritten Abschnitts musste man sich nicht nur geistig umstellen (im Gegensatz zum MTB-O, wo man nur eingezeichnet Wege befahren darf, konnte man jetzt ja auch die direkten Routen durch das Gelände wählen) sondern auch die Beine wollten erst ein wenig nach dem Radfahren gelockert werden. Die Orientierungskomponente selbst war beim Lauf nicht allzu
groß, standen die Posten doch alle - wie beim MTB-O - direkt auf den Wegen.
Siegerehrung war anschließend im Buffet des Bundessportzentrums: bei den Damen siegte Michaela Gigon, bei den Herren Michael Hohenwarter. Bei den Junioren teilten sich Jutta Krischan und Raphael Mallweger zeitgleich den 1.Platz. Die Seniorenwertung konnte Wolf Eberle für sich entscheiden.
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Polzer, Gigon, Senft
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Binder, Hohenwarter, Mikula
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Der Bewerb hat unter den Teilnehmern sicher großen Anklang gefunden und sicher nicht nur ich freu mich auf die nächste Austragung eines O-Triahtlons! Großer Dank an Hannes Irk, der die Idee eines O-Duathlons im Diskussionsforums aufgriff. Ihm und seinen Helfern von den NF Villach kann man zu einem gelungenen Auftakt gratulieren. Danken muss man natürlich auch dem Bundessport- und Freizeitzentrum Faak, ohne deren Unterstützung, dieser Bewerb nicht stattfinden hätte können.
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Schwimmen
Maßstab 1:300
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Radfahren
Maßstab 1:15000
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Laufen
Maßstab 1:10000
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Ergebnis
Splitzeiten
Fotos
Bericht MTB-O-Bewerbe Faak/See
Ein Bericht von
Erich Göschl
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