Weltcupfinale: Sightseeing und Steinesuchen beim Weltcupfinale – Ruhetag
Dresden (Deutschland) vom 17.-24.Oktober 2004
Nach den beiden Vor- und Finalläufen über die Sprint- und Mitteldistanz gab es am Freitag, dem 2. Oktober, den wohlverdienten Ruhetag beim Weltcupfinale in Dresden.
Natürlich nutzte man diesen Tag in erster Linie um sich optimal auf das noch ausstehende große Ziel, beim Staffelbewerb endlich wieder eine Top 10 Platzierung bei einem internationalen OL-Sportgroßereignis zu erreichen, vorzubereiten.
|

Kartenausschnitt Langdistanz und Staffel
|
Wird doch sowohl der Lauf über die Langdistanz am Samstag, als auch der abschließende Staffelbewerb am Sonntag im Raum "Sächsische Schweiz", einem der schönsten und technisch anspruchvollsten und zugleich auch steilsten OL-Gelände Deutschlands ausgetragen.
Die Langdistanz wird wegen dem Staffellauf von keinem österreichischen Teilnehmer ausgelaufen.
Am Ende einer langen, erfolgreichen OL-Saison will man mit diesem letzten großen Saisonrennen, die Weichen für die kommende Saison als Team (einer für alle, alle für einen) stellen.
Staffelaufstellung:
AUT 1
1. Läufer: Martin Pongratz (HSV Pinkafeld)
2. Läufer: Pierre Kaltenbacher (HSV OL Wr.Neustadt)
3. Läufer: Gernot Kerschbaumer (HSV Pinkafeld)
AUT 2
1. Läufer: Michael Stroi (HSV Ried)
2. Läufer: Stephan Seeböck (HSV OL Wr.Neustadt)
3. Läufer: Markus Lang (HSV Pinkafeld)
Natürlich blieb an diesem Tag auch noch Zeit sich einige Sehenswürdigkeiten des Altstadtzentrums Dresdens anzuschauen.
Was kann man zusätzlich bis jetzt vom Weltcupfinale berichten:
Herrliches Herbstwetter, gute Unterkunft, spitzen Verpflegung, hervorragende Stimmung, abwechslungsreiche OL-Gebiete, super organisierte Wettkämpfe.
Homepage Weltcup-Finale
Weitere Berichte
Mit Sportgruß
Richard Schuh
aus Dresden
|