JWOC: Finale Mitteldistanz
Heiß ging es heute her bei abermals 30 Grad im Tessin auf der technisch äußerst schwierigen Karte "Taverne".
Im Vorjahr hatten sie bei der JWOC in der Klassik die Plätze 7 und 11 belegt und heuer standen der Lokalmatador Fabian Hertner und der Franzose Philippe Adamski als 1. und 2. auf dem Siegespodest, Fabian mit einem komfortablen Vorsprung. Dritter wurde der Finne Hannu Airila, der mit dem gleichen Rückstand wie heuer - nämlich 2 Minuten - letztes Jahr 12. geworden war. An den großen Zeitunterschieden erkennt man, wie selektiv dieser Lauf gesetzt war. 8 Nationen teilten sich bei den Herren die Top 10 Plätze, während bei den Damen doch wieder die Schwedinnen und Finninen dominierten. Anna Persson als Siegerin und Heini Wennman lieferten sich einen spannenden Kampf, während Mitfavoritin Hanny Allston (Australien) als 3. nach einem groben Fehler bereits im Anfangsteil ( 1.Posten!) ihre Siegchancen begrub.
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Anna Persson (SWE)
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Fabian Hertner (SUI)
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Unsere Mädels bemühten sich redlich hatten aber mit zahlreichen Fehlern zu kämpfen. Als 35. bestätigte Anita Seeböck ihre Stellung als beste Juniorin Österreichs des heurigen Jahres, Karin Leonhardt in ihrem 1.JWOC A Final als 40. und die noch jugendliche Ursula Kadan als 43. sollten die Resultate als weiteren Ansporn für die Zukunft sehen.
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Anita Seeböck
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Und die beginnt (mit Ausnahme Ursi Kadan) bereits morgen mit dem Bewerb über die Klassik-Distanz, bei der sich auch unsere Burschen sehr bemühen werden, gute Läufe zu zeigen.
Die Stimmung in der Mannschaft ist hervorragend und konzentriert und Thea Lillehov und Max Kössler bemühen sich sehr um ein professionelles Umfeld.
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Bis morgen aus dem Tessin
Kristian Leonhardt
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