OL – Bahn Meeting in Pinkafeld
Am Freitag, dem 30.März 2007, begannen die Osterferien im OL-Sport mit einer Ausdauerüberprüfung auf der Laufbahn in Pinkafeld. Schon seit Jahren entwickelt sich der Orientierungslauf international immer mehr zu einer Sportart, wo sowohl die technische als auch die physische Komponente exakt 50-50% betragen. Um langfristig dieser Anforderung Rechnung zu tragen, wurden nun auch im OL-Nachwuchs die Weichen für eine gezielt gesteuerte Laufentwicklung ab dem 14. Lebensjahr seitens der Nachwuchskader Verantwortlichen gestellt. Zur großen Überraschung des ÖFOL BetreuerTEAMs hat der Großteil des Nachwuchskaders diese Aufforderung angenommen und jeder OL-Nachwuchsathlet/in wollte hoch motiviert wissen, ob man auch ohne Kompass und OL-Karte der Konkurrenz wirklich gewachsen ist.
Bereits am Vormittag wurde durch die beiden BH OL-Trainer Markus Kössler und Richard Schuh um 10.00 Uhr ein Bahntestlauf über 5000 Meter mit den OL-Athleten vom Leistungszentrum Seebenstein veranstaltet. Nach den hervorragenden Platzierungen bei der ÖSTM im Crosslauf vor 2 Wochen in Winden musste man aber auch zur Kenntnis nehmen, dass das Geschwindigkeitstraining bis zum nächsten 5000 Meter Bahntest am Freitag, dem 22.Juni, weiter forciert werden muss.
Markus Lang war mit der Zeit von 15:56 min der Schnellste und lief wie auch sein Bruder Thomas Lang, Wolfgang Siegert und Sandro Schachner persönliche Bestzeit über 5000 Meter auf der Bahn.
Das OL-Nachwuchs Bahnrennen wurde über die Distanz von 3000 Meter gelaufen.
In erster Linie diente dieser Lauftest zum Ermitteln des "Ist-Zustandes" unserer jungen talentierten Hoffnungsträger für die weitere Zukunft.
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Start zum 3000m-Lauf der weiblichen Jugend
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Besonders auffallend erwies sich die Tatsache, dass die jüngeren Mädchen und Burschen den älteren ebenbürtig waren, und 2-3 Jahre Altersunterschied auf der Laufbahn auf das Trainingsalter bezogen, nur zum Teil ersichtlich war. Für alle anwesenden Trainer hat dieser Bahntest sicherlich wichtige Aufschlüsse fürs weitere Lauftraining gebracht.
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... und danach der Start der männlichen Jugendlichen.
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Nun liegt es an allen Athleten/innen und Trainern weiter voll motiviert den goldenen Mittelweg "O – L" zu finden und tatsächlich in die Tat umzusetzen. Einer Fortführung des begonnen Geschwindigkeitsfeelings auf der Laufbahn, als zusätzliche willkommene Trainingsabwechslung, sollte wirklich nichts im Wege stehen.
Ergebnisse im Detail
Fotos
Mit Sportgruß
Richard Schuh
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