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Nach der WM ist vor der WM: Der Countdown für Trondheim 2010 hat begonnen
"Von den Besten kann man Lernen und Profitieren."
Unter diesem Motto stand für das österreichische Orientierungslauf Nationalteam der erste Trainingskurs in Hinblick auf die Weltmeisterschaften in Trondheim 2010. Das Schweizer Nationalteam, das zweifelsohne zu den besten Teams der Welt gehört, wenn nicht das beste Team ist, ermöglichte dem Österreichischen Kader diesen Kaderkurs gemeinsam durchzuführen.
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 Gemeinsamer Kurs von Schweiz und Österreich
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"Bei sämtlichen Trainings hatten wir die Möglichkeit als Gäste dieselben Bahnen abzulaufen und diese zu besprechen. Wenn du mit Weltmeistern trainierst, ist für größte Motivation gesorgt", waren Elitereferent Richard Schuh und Damentrainerin Gunnel Nilsson begeistert.
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 Simone Niggli
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 Daniel Hubmann
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Acht gemeinsame Trainingstage standen am Programm, wobei für Abwechslung und sinnvoll aneinander gereihte Trainingsmethoden gesorgt war. Neben meist zwei täglichen OL-Trainings standen der "Trondheim-Test", ein Mitteldistanz-Ländervergleichskampf und die Teilnahme an einer regionalen Staffelmeisterschaft, die zu einem international top besetzten Wettkampf mutierte (mehrere Teams aus Norwegen, Schweden, Großbritannien, Schweiz, Dänemark, Österreich) auf der Agenda.
Beim Trondheimtest werden nach einem OL-Teil, der als Vorbelastung dient, die physischen Fähigkeiten im relevanten norwegischen OL-Gelände überprüft. Zuerst wird eine Strecke auf einem kupierten Weg, danach durch den Sumpf und zum Schluss steil bergauf und bergab mit höchst möglicher Geschwindigkeit absolviert. Ziel dieses Kraftausdauertests war es allen Athleten aufzuzeigen wo Defizite zu den Weltbesten bestehen. Diese Erkenntnisse gilt es nun verstärkt im Training umzusetzen.
"Besonderer Dank gilt dem Schweizer Trainerteam mit Maja Kunz, Matthias Niggli und Thomas Bührer. Durch ihr Einverständnis und Engagement bekamen wir die Möglichkeit mit den Besten zu trainieren. Auf Österreichischer Seite möchten wir uns beim Kaderläufer und "Wahl-Trondheimer" Felix Breitschädel bedanken, der sich um alles Notwendige fürs Team vor Ort kümmerte und seine Wohnung und Küche für gemeinsame Abendessen zur Verfügung stellte. Dank gebührt ebenso Thea Lillehov, die öfters als Physiotherapeutin einsprang, was keine Selbstverständlichkeit ist", waren sich die Betreuer Nilsson und Schuh einig.
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 Abendessen bei Wahl-Trondheimer Felix Breitschädel
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Möchte man bei den WM-Bewerben 2010 eine gute Leistung zeigen, wird kein Weg an dem einen oder anderen Aufenthalt vor Ort vorbeiführen.
Mit Sportgruß
Richard Schuh
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 Trainingsnachbesprechung mit Thomas Bührer
 Thea bei der Behandlung von Markus Lang
 Feldtest
 Felix Breitschädel
 Gernot Kerschbaumer
 Ursula Kadan
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