Neue Sportkoordinatorin des ÖFOL
Der ÖFOL geht neue Wege mit der Bestellung einer Sportkoordinatorin für den Leistungssport.
Als Reaktion auf die Ausschreibung der Position, die auf den Homepages des ÖFOL, der BSO und der BSPA veröffentlicht sowie per Rundmail an die ÖFOL-Vereine geschickt wurde, gab es zahlreiche interessante Bewerbungen mit unterschiedlichen strategischen Implikationen für den ÖFOL.
Elisabeth (Sissi) Speiser hat unter anderem im Auftrag des Sportministeriums den Verein "WoMen Go Sport" mit aufgebaut und diesen in Folge als Geschäftsführerin geleitet. Neben administrativen Tätigkeiten hat sie dort Konzepte, Präsentationen, Budgets und Berichte erstellt, Events und Pressekonferenzen vorbereitet und war für die Akquirierung von Förder- und Sponsorengeldern sowie die Verwaltung des Budgets und die Abrechnung verantwortlich. Mit dem OL ist sie erstmalig im Zuge der Konzeption und Budgeterstellung des Projektes "Going to the Top" in Berührung gekommen. Elisabeth war die letzten zwei Jahre in Deutschland beruflich tätig und zieht jetzt wieder nach Österreich. Als ehemalige Volleyball-Bundesliga-Spielerin und früheres Mitglied des Volleyball-Junioren-Nationalteams kennt sie auch den Leistungssport aus eigener Erfahrung.
Elisabeth hat ihre Tätigkeit für den ÖFOL mit 1. April aufgenommen. Ihre Aufgaben umfassen unter anderem die Koordination der Aktivitäten der Leistungskader, die Organisation und Abrechnung von Trainingskursen und Wettkampfbeschickungen, Budgetverantwortung für Elite und Junioren, Öffentlichkeitsarbeit und Unterstützung des ÖFOL bei der Suche nach und Betreuung von Sponsoren.
Finanziert wird diese Stelle durch eine – für 2011 aufgestockte – Förderung durch das Sportministerium.
Erik Adenstedt
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