Ski EOC/JWOC/EYOC/WMOC 2011: eine erfolgreiche Woche im
"Norwegian Winter Wonderland"
Die diesjährige Auflage der Wettkämpfe war für das junge Österreichische Team etwas besonderes nicht nur wegen der hervorragenden Platzierung von Simon Kugler mit dem 3.Platz in der M17 im Sprint (erste SkiOL-Nachwuchs Medaille für Österreich) und einem weiteren tollen Ergebnis im Mitteldistanzbewerb, wo er beim vorletzen Posten noch 3. war und im Ziel knapp als 7. an einem Diplom vorbeischrammte.
Doch auch die Platzierungen der anderen Österreicher war für die Tatsache, dass die für Skandinavien typische O-technisch wie auch LL-technische Bahnlegung und Spurnetzlegung für die meisten Österreichischen Athleten sehr unbekannt und ungewohnt waren, sehr gut. Auch die Versuche des Veranstalters die Wettkämpfe für Zuschauer interessant zu machen (Kartenwechsel selbst im Sprint, Massenstart und Schmetterling über die Mitteldistanz) waren für die meisten eher ungewohnt, aber wurden auch positiv zur Weiterentwicklung des SkiOLs zu einen zuschauerfreundlicheren Sport hin aufgefasst.
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 Staffel-Übergabe
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Doch wurde uns auch klar, dass die Lücke zu den führenden SkiOL Nationen wie Schweden, Norwegen, Finnland und Russland noch immer sehr groß ist, aber wir hoffen auf die Zukunft, dass viel mehr Nachwuchsläufer die Faszination SkiOL ausüben und Österreich in den nächsten Jahren in der EYOC, JWOC vertreten werden.
Aber nicht nur die Nachwuchsathleten waren erfolgreich, auch die Masters haben bei der gleichzeitig stattfindenden WMOC aufgezeigt: Gold für Ulrike Roder W70 und Bronze für Josef Hones M55! Für weitere gute Platzierungen sorgten Curt Maier(4./ M65), Albert Glechner (13./H70) und Siegfried Hause (8./H70).
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Adrian Wickert und Hans-Georg Gratzer
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 Josef Hones


 Dichtes Loipennetz bei der Staffel
 Sonnenuntergang am Ende einer traumhaften Woche
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