Premiere in Slowenien: erstes gemeinsames SkiOL Wochenende
Der OK Polaris unter Dusan Petrovic organisierte zum ersten Mal im Dreiländereck Italien, Slowenien, Österreich ein wirklich sehr schönes SkiOL Wochenende.
Am Samstag kam es zu einem Sprintwettkampf, wobei aufgrund der geringen Meldungen vor allem bei den Damen es zu einem interessanten Vergleich mit der Elite kam und die in H15-17 startende Lisa Pacher auch nicht weit entfernt von Regina Habenicht war.
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 Regina Habenicht
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Auch bei den Herren gab es ebenfalls einen Sieg für die Habenichts durch Tobias Habenicht. Charakteristikum dieses Sprintbewerbs, der in Italien und Slowenien ausgetragen wurde: harte Unterlage, leichter Neuschnee, dass heißt man konnte vor allem auf der Wiese querlaufen und dadurch war prospektives Orientieren und nicht Loipenzählen angesagt.
Am nächsten Tag kam es zu einer richtigen Langdistanz, da aber der Großteil auf Hauptloipen absolviert wurde, kam es zu sehr schnellen Laufzeiten. Die Herren Elite lief vorbei an der Schiflugschanze in das Tamar Tal – vor allem hinein sehr mühsam, fast nur bergauf. Beim Wendepunkt bei einer Ausflugshütte wendete sich das Blatt, wie im Nu fegte man die sich anfänglich mühsam erarbeiteten Höhenkilometer bergab hinunter. Interessant das Endergebnis bei den Herren: zwei Sieger mit exakt der gleichen Zeit. Erik Simkovics und Max Habenicht mit exakt 80 Minuten vor Pierre Kaltenbacher, der nur 39 Sekunden zurück war. Weitere 8 Sekunden dahinter war Tobias Habenicht, der jedoch mit angezogener Handbremse lief, aber trotzdem einige Zwischenbestzeiten aufwies.
Eine schöne Veranstaltung, leider eine gestohlene SI-Einheit ("God, who was it??"), aber zufriedene Gesichter auf wunderschönen Loipen bei prachtvollem Wetter – die Kooperation mit den mehr als motivierten Slowenen wird ausgebaut.
Ergebnisse
Karte Langdistanz H21 Elite
Fotos (Wallas)
Wolfgang Pötsch
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 Am Start
 TD Wolfgang Pötsch
 Skiflugschanze Planica
 Adrian Wickert
 Lisa Pacher
 Erschöpft im Ziel
 Wolf Eberle und Erich Simkovics
Fotos von Klaus Wallas und Wulf Scherbichler.
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