Nach 3 Läufen geht der WIENER LINIEN Wintersprintcup in die heiße Phase
Beim 2. Lauf beim Flugfeld in Aspern wurde fast der Teilnehmer-Allzeitrekord von 189 Teilnehmern aus dem Jahre 2007 eingestellt. Dank der Kooperation mit der Marchfelder Laufserie (OL, Gatschlauf, Laufbiathlon, Halbmarathon ...) waren über 50 OL-Neulinge am Start und übertrafen damit die Teilnehmerzahl in allen anderen Kategorien. Das flache Gelände und die relativ milden Temperaturen trugen sicher auch dazu bei. Als Wettkampfzentrum stand uns dankenswerterweise die Baukanzlei der Wiener Linien zur Verfügung. Der Lauf ging dann durch Jungwälder, über Wiesen und das ehemalige Flugfeld, auf dem man schon den Rohbau der nächsten U2 Verlängerung bestaunen konnte. Im Frühjahr wird man diesen Teil der Karte aber nicht mehr wiedererkennen, da dann die Bauarbeiten der Wohn- und Bürohäuser für die Seestadt Aspern beginnen.
Am 5. Februar fand dann der 3. Lauf zur Cupserie in Mannswörth bei Sonneschein und über + 8° C statt. Auf einer zu 70% neuen Karte wurde im Siedlungsgebiet aber vorwiegend im Augebiet der Schwechat gelaufen. Dort wurden den Teilnehmern auch recht interessante Postenstandorte wie Senken, Löcher und Trichter geboten. Viele der rund 120 Teilnehmer werden auch das erste Mal das Symbol "passierbare Pipeline" auf einer Karte gesehen haben, denn hier wird das Öl aus dem Ölhafen zur Raffinerie Schwechat gepumpt.
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 Passierbare Pipeline beim 3.Lauf
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Beim 4. Lauf in der Hinterbrühl am kommenden Samstag wird das Gelände steiler sein als bei den ersten Läufen. Wald, Park und Siedlungsgebiet werden sich abwechseln.
Nach 3 der 5 Läufe (ein Streichresultat!) konnte sich noch kein Läufer in einer Kategorie entscheidend von der Konkurrenz absetzen. In der Poleposition sind derzeit Agnes Harreither (D19-), Roland Fesselhofer (H19-), Elisabeth Fuchs (D-18/45-), Erich Göschl (H-18/45-), Jaqueline Mailer (D-14), Burkhard Hampl (H-14) und Petra Neiss (Neul.)
Ausschreibung
Marchfelder Laufserie
Paul Grün
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