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Oster-Trainingslager des Jugend-, Junioren- und Elitekaders im Schnee

Trainingstagebucheintrag 1: Samstag, Nacht

Erstes Abtasten der unwirtlichen Bedingungen in den kalten und schneereichen Wäldern – Dunkelheit & riesige Felswände machen ein Vorankommen fast unmöglich.

Trainingstagebucheintrag 2: Sonntag, Vormittag

Finsternis setzt sich aufgrund von fehlendem Strom auch in den Hütten fort. Von der Stromheizung ganz zu schweigen. Dem Einsatz unserer Betreuer (Rolf Gemperle, Libor Zridkavesely, Werner Pietsch, Franz Prach, Franz Nagele, Valentin Pidner und Gottfried Zöbl) verdanken wir nicht nur perfekte Trainings, sondern auch Behaglichkeit und Wärme in unserer Unterkunft. Unsere Physiotherapeutin Stephanie Killmann und unsere Mentaltrainer Karin Leonhard und Florian Elstner sorgen auch dafür, dass von Kopf bis Fuß alles stimmt.

Trainingstagebucheintrag 3: Montag, O-400 & anschließender Stadtsprint

Von der Wildnis in die Zivilisation, wo eine neuartige Wettkampfform erprobt wird. Eine Kombination aus O-400 und Stadtsprint ermöglicht jedem – ob Nachwuchshoffnung oder Crack – den Tagessieg. So bekommt auch der letzte Teil des diesjährigen PISTE-Tests einen neuen Stellenwert.

Trainingstagebucheintrag 4: Mittwoch, Abschlussstaffel

Da ein Überleben in der Wildnis nur gemeinsam möglich ist, zielt die letzte Aktivität des Trainingslagers auf das Teambuilding ab. Besonders gefordert sind die Damen: Als Start- und Schlussläuferinnen tragen sie maßgeblich zu einer dramatischen Entscheidung bei.

von Michael Tanzer & Mathias Peter in Leistungssport OL

29. März 2013