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WUOC-Sprint

Der Sprint konnte in drei Abschnitte eingeteilt werden: Der Start erfolgte im Zoogelände mit einigen kurzen Posten. Dieser Teil wurde gefolgt von einer langen Routenwahl aus dem Zoogebiet heraus bergab in das kleine Ortsgebiet. Schlussendlich war auf dem steilen Hang in Richtung Zielgelände bergauf die Physis gefragt.

Franz Glaner zeigte eine ansprechende Leistung und konnte mit dem 27. Platz zufrieden sein. Wolfgang Siegert, lange auf dem österreichischen Spitzenplatz gelegen, musste sich im Ziel nur um eine Sekunde hinter Franz Glaner mit Rang 28 zufrieden geben, was natürlich ebenfalls eine gute Leistung darstellt. Lukas Scharnagl lief auf Platz 57 und war mit seiner persönlichen Leistung zufrieden. Henrik Sulz hatte von der Langdistanz noch schwere Beine und musste sich mit Platz 69 begnügen.

Bei den Damen konnte Julia Bauer die Erwartungen leider nicht erfüllen. Ein Blackout direkt am Ende der langen Routenwahl kosteten Sie rund 3 Minuten, was schließlich nur den 67. Rang ergab. Somit konnte sich Maren Herrgesell mit Platz 51 als beste Österreicherin intern durchsetzen. Gudrun Englmaier lief als internationaler Neuling auf Platz 73, dicht gefolgt von Lisa Pacher als 75.  Beiden tappten in die "Routenwahlfalle"und verloren jeweils rund 2 Minuten.

Den Sieg holten sich bei den Herren ex aequo die Schweizer Matthias Kyburz und Martin Hubmann. Bei den Damen war Schweden mit Karolin Ohlsson erfolgreich.

Jetzt warten noch Mitteldistanz und Staffel.

Das Team für die Mitteldistanz:

Damen: Anja Arbter, Maren Herrgesell, Ursula Kadan,Lisa Pacher
Herren: Chris Pfeifer, Lukas Scharnagel, Wolfgang Siegert, Erik Simkovics

Die Bestplatzierten aus allen Läufen bilden dann die jeweilige Einser-Staffel (Damen & Herren).

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Fotos: Hannes Pacher

von Hannes Pacher in Leistungssport OL

14. August 2014